Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit den Kollegen birgt Gefahren für die Karriere

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit den Kollegen

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit den Kollegen

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit den Kollegen ist eine feine Sache, nicht nur für die neuen Kollegen. In lockerer und ungezwungener Atmosphäre lässt sich bei Glühwein, Punsch und Reibekuchen oder heißen Maronen schnell das Eis brechen und man kommt sich nicht nur dank Kälte, überfüllter Stände und lauter Weihnachtsmusik Stück für Stück näher.

Schnell lässt der warme Alkohol die Hemmschwellen, sinken und man plaudert in der eher privaten Atmosphäre Dinge aus, die man im Berufsalltag doch eher für sich behalten würde.

Gelegentlich geht es mit dem frühen Ende des Weihnachtsmarkt dann eventuell noch auf einen kleinen Absacker in die Kneipe um die Ecke, in die gerade öffnende Cocktailbar oder doch noch in den Tanztempel, um die eben genossenen feuchtfröhlichen Kalorien wieder abzustrampeln.

Alles gut, solange sich alle bewusst sind, dass es sich hier um eine private Veranstaltung mit berufsgefährdendem Potential handelt. Ich möchte wirklich keinem der Winterzauber vermiesen, sondern Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf die Klippen und Untiefen im Berufsleben aufmerksam machen, die sich manchmal, wie auch hier, nahezu loreleyhaft anschleichen.

Karriereknick?

Neben dem schweren Kopf am nächsten Morgen aufgrund der ungesunden Alkohol-Zucker-Kombination, meist auch noch in zu hoher Menge, und dem gelegentlichen Arbeitsausfall, der beim Vorgesetzten meist gar nicht gut ankommt, auch wenn der mit dabei war, sind es die am Abend angesprochenen Firmeninterna und die Gefahr der zu großen Nähe in Verbindung mit Alkohol.

Schnell hat man vergessen, was man gesagt hat. Nur der Zuhörer nicht, der es weiterträgt oder sich selber auf den „Weihnachtsschal“ getreten fühlt.

Kommt es im Kollegenkreis über die kältebedingte Nähe zu engeren Kontakten, kommt schnell Getuschel beim Rest der Truppe auf. Von handfesten Partnerschaftsanbahnungen im Kreise der Kollegen kann ich nur dringend abraten!

Fotos in Social Media

Hinzu kommen die auf den Social-Media-Plattformen schnell in Umlauf gebrachten Fotos auf denen man selber im besten Fall nur unglücklich getroffen ist. In den schlimmeren Fällen sind die oben beschriebenen Ausfälle dokumentiert, für alle sichtbar, auch für einen selber am nächsten Tag. Dann sind die Kopfschmerzen das kleinere Übel.

Im letzten Jahr habe ich auch ausführlich zu den Karrierefallen der Weihnachtsfeier berichtet, die sich mit denen des Weihnachtsmarktbesuch in vielen Punkten decken.

Weitere Tipps und Tricks für Beruf, Karriere und Bewerbung finden Sie auf www.karriere-abc.com

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit und entspannte Feierlichkeiten gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen.

 

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